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kb - den 11.10.2016

von: koch-mit-kb

 

 

Die rote Wunderwaffe!

Schon unsere Großmütter wussten

die roten Rüben zu schätzen:

Rote Beete schmeckt in ihren vielen Variationen

nicht nur ausgesprochen lecker,

sondern ist auch eine wahre Schatzgrube

für unsere Gesundheit.

Sie reguliert den Blutdruck und entschlackt,

schützt Herz und Gefäße ebenso wie Leber und Galle;

in der Naturheilkunde setzt man sie sogar vorbeugend

gegen Krebserkrankungen ein.

Auch in der Haute Cuisine

erfährt die Rote Beete derzeit eine Renaissance

und ist auf vielen Speisekarten zu finden.

Das erste Buch über die Vielfältigkeit-

und die erstaunlichen Eigenschaften

eines alten Wissens.

 

Eine der meist zitierten Studien

über die Vorteile des Rote Rübensaftes

ist die Forschung von Dr. Alexander Ferenczi (Ungarn)

aus den späten 1950er Jahren.

Mit nichts als rohen Roten Rüben

war der Arzt in der Lage erstaunliche Remissionen

bei Patienten mit Krebs aufzuzeigen.

 

 

Rote Beete ist auch im Mixgetränk super!

Rote Beete sind seit Langem als eine gesunde Quelle

von Nährstoffe bekannt,

aber – jetzt noch mehr als zuvor –

identifizieren wissenschaftliche Beweise "Rote Rüben"

auch als ein natürliches Heilmittel gegen Krebs.

„Rote Beete Chemotherapie“

von einigen Gesundheitsexperten bezeichnet,

offenbaren aktuelle wissenschaftliche

Forschungsarbeiten erstaunlichen Fällen

von Remissionen bei Krebspatienten,

denen hohe Konzentrationen

von Roten Rüben gegeben wurden.

 

 

Das Wurzelgemüse,

am besten für seine rote Farbe bekannt,

wurde  seit Generationen in verschiedenen Formen

als eine gesunde Quelle für Eisen, Kalium, Phosphor,

Kalzium, Schwefel, Magnesium, Jod und eine

Reihe von Spurenelementen verwendet.

Heute hat man erkannt,

dass in Roten Rüben bestimmte Elemente

nur in sehr speziellen Kombinationen

und Konzentrationen vorkommen,

welche diesem Gemüse seine Kräfte

bei der Krebsbekämpfung und der Verhütung

von Krankheiten verleihen.

 

 

 

Wissenschaftliche Beweise offenbaren

die Wirkung der Roten Rüben

gegen Krebszellen

 

Eine der meist zitierten Studien

über die Vorteile des roten Rübensaftes

und die krebsbekämpfenden Eigenschaften von Rüben

ist die Forschung von Dr. Alexander Ferenczi,

Abteilung für innere Krankheiten,

Csoma, Ungarn, in den späten 1950er Jahren.

Mit nichts als rohen, roten Rüben

war der Arzt in der Lage,

erstaunliche Ergebnisse an Remissionen

bei Patienten mit Krebs aufzuzeigen.

Jahrzehnte später wurde seine Arbeit

in der Australian International

Clinical Nutrition Review wieder veröffentlicht.

In einer Studie wurde ein 50-jähriger Mann,

der an einem Lungentumor litt,

welcher klinisch einem Lungenkrebs entsprach,

von Dr. Ferenczi mit Roten Beete behandelt.

In nur sechs Wochen war der Tumor verschwunden

und nach vier Monaten hatte der Mann

knapp über 20 Pfund an Gewicht zurückgewonnen.

Seine Blutwerte entsprachen seiner klinischen Erholung.

 

 

In einer weiteren Studie

wurde ein Prostatakrebs leidender Patient

und ein Gebärmutterkrebs leidende Patientin

ins Krankenhaus eingeliefert.

Zum Zeitpunkt der Aufnahme wogen beide gleich.

Der Mann mit dem Prostatakrebs

erhielt eine rote Rübenbehandlung,

aber der Arzt hatte festgestellt,

dass die Gebärmutterkrebspatienten

diese nicht nehmen konnte.

Obwohl er mit einem Katheter

bettlägerig gewesen war,

konnte sein Katheter

nach einem Monat wieder entfernt werden,

er begann bald herumzulaufen

und gewann an Gewicht zurück.

Die Patientin jedoch verlor weiterhin an Gewicht.

Nach nur drei Monaten hatten sich zwischen

den beiden einen Gewichtsunterschied

von mehr als 23 Pfund ergeben.

Die Tatsache,

dass andere eisenreiche Lebensmittel

nicht den gleichen Effekt haben,

könnte den Eindruck erwecken,

dass die Vorteile der Roten Rüben und

das Geheimnis der Fähigkeit Krebs abzuwehren

in der roten Farbe liegen.

Dr. Ferenczi und sein Mitarbeiter Dr. S. Schmidt

stuften aber die Spuren an Rubidium

und Cäsium kritisch ein.

Sie stellten ferner fest,

dass während in anderen Nahrungsmitteln

auch Eisen enthalten ist,

der menschliche Körper in der Lage ist

Eisen aus Roten Rüben leichter zu assimilieren,

als von fast jedem anderen bekannten Lebensmittel.

Die Forscher vermuten in den Rübenwurzeln

Katalysatoren, die dem Körper helfen,

erfügbares Eisen leichter zu verwerten.

 

 

 

Der beste Weg Rote Rüben

zu verwenden

um Krebs zu bekämpfen

 

Da Rote Rüben ein Gemüse

und gut zu essen sind,

ist der größte Vorteil von Rübensaft

für die Krebsbekämpfung,

dass man sich keine Gedanken

über schädliche Nebenwirkungen

beim Verbrauch machen muss.

 

Um Krebs zu bekämpfen, ist es am besten,

Rüben in ihrer konzentriertesten Form zu verabreichen.

Rote Beete ist in vielen verschiedenen Formen erhältlich

und als Rübenpulver ist es in Naturkostläden zu finden.

Es wird angenommen,

dass ein Esslöffel in 200 ml Wasser

oder Saft jeden Morgen vor dem Frühstück

die Widerstandskraft gegen Krebs

dramatisch verbessern kann.

Für diejenigen,

die bereits an irgendeiner Art von Krebs leiden,

doppelte oder dreifache Menge am Tag.

Denken Sie daran diese konzentrierte Form

zu den Mahlzeiten und nie auf nüchternen

Magen zu nehmen.

 

Ein Wort der Vorsicht: Aufgrund seiner Fähigkeit

beim Abbau von Krebszellen schnell zu wirken,

sollte man darauf achten,

nicht zu viel an konzentrierter Rote Beete

auf einmal zu nehmen.

Natürlich müssen Krebspatienten vorsichtig sein

und mit einem qualifizierten Arzt arbeiten –

weil es die Wirkung sein kann,

dass der Körper zu viele Giftstoffe

auf einmal eliminieren muss.

 

Einige der Befürworter

für diese natürliche Behandlung schlagen vor,

eine Darm- und Leberentgiftung vor der Verwendung

von Rote Beete Konzentrat zu machen –

um Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit dem

raschen Abbau von Abfallprodukten zu vermeiden.

Um sich letztlich vollständig

von einer Krebsdiagnose zu heilen,

muss man eine gesunde Verdauungs-

und Beseitigungsfunktion wiedergewinnen;

unerwünschte Giftstoffe entfernen,

sodass sie nicht vom Körper aufgenommen

oder im Stoffwechsel verbleiben können,

emotionale Probleme lösen oder

andere übermäßig belastenden Situationen,

wie Zahnprobleme, systemische Infektionen

und Belastung mit Elektrosmog lindern.

 

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Duden

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Rechtschreibung: Rote Bete

Schreibweise: Rote Beete,

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Korrekte Schreibweise:  Rote Beete

 

 

 

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